Tag 8 - Bern und dann in die französischsprachige Schweiz

Im Hotel in Bern gab es dieses Mal Frühstück inbegriffen. - Genau so wie auch das Bern-Ticket für die Öffis. Also die Stadt erkunden - Geocaches gab es leider nicht viele, dafür eine Seilbahn (Marzilibahn), die in einer Minute von der Innenstadt einen kleinen Hang runter ins Marziliquartier fährt. 20261010_102930.jpg Dort konnte man einem alten Seilbahnwagen bestaunen 20261010_103247.jpg20261010_103913.jpg- und dann ging es auch wieder hoch. Auch den größten einfachen Cache der Stadt bern konnte ich bezwingen - eine Kiste, ca 50x30x25cm mitten in der Innenstadt versteckt. #läuftbeieuch 20261010_094925.jpg20261010_100758.jpg

Und dann ging es mit dem Zug weiter in den Westen - nach Fribourg (dt. Freiburg, nicht zu verwechseln mit dem Freiburg im Breisgau, dort bin ich erst Ende der Woche.) In Frbourg hat grad das Käsefest stattgefunden, also war die Innenstadt recht voll mit kleinen Ständen - Le Gruyer hat ein kleines Lagerfeuer aufgebaut und in einem Bottich frischen Käse aus frischer Milch über dem offenen Feuer gekocht. Außerdem gab es einen schönen Ausblick. 20261010_123638.jpg

Aber Freiburg war nur ein kleiner Zwischenstopp bis ich dann in Lausanne war. Angekommen in der Jugendherberge, Gepäck abstellen und dann die Stadt erkunden. Die einzige U-Bahn der Schweiz ist die Linie m2 in Lausanne - einst eine Zahnradbahn, jetzt eine automatische fahrerlose U-Bahn - denn die Stadt liegt am Hang. Im Süden im Tal der Lac Léman, auf halber Höhe der Bahnhof und auf dem Berg im Norden Kirchen und Burg. 20261010_182040.jpg Und ich musste plötzlich feststellen, dass Supermärkte in der Schweiz samstags um 18 Uhr schließen - kollektiv. Das habe ich festgestellt, als ich mir gegen 19 Uhr noch ein Flasche Sprudelwasser holen wollte - Sonntags haben Supermärkte zu. Den Sonnenuntergang durfte ich dann mit viel Wind und etwas Nieselregen am Lac Léman erleben. 20261010_190005.jpg