
    
    
        
    
                
    
        
    
                
    
        
    
                
    
        
    
                
    
        
    
                
    
        
    
                
    
        
    
                
    
        
    
            
    
        
    
        
{"version":"https:\/\/jsonfeed.org\/version\/1","title":"Auf Reisen","home_page_url":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026","feed_url":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/.json","description":"Feed von Auf Reisen","author":{"name":null},"items":[{"title":"Tag 8 - Bern und dann in die franz\u00f6sischsprachige Schweiz","date_published":"2026-10-12T23:58:00+02:00","id":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-8-bern-und-dann-in-die-franzoesischsprachige-schweiz","url":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-8-bern-und-dann-in-die-franzoesischsprachige-schweiz","content_html":"<p>Im Hotel in Bern gab es dieses Mal Fr\u00fchst\u00fcck inbegriffen. - Genau so wie auch das Bern-Ticket f\u00fcr die \u00d6ffis.\nAlso die Stadt erkunden - Geocaches gab es leider nicht viele, daf\u00fcr eine Seilbahn (Marzilibahn), die in einer Minute von der Innenstadt einen kleinen Hang runter ins Marziliquartier f\u00e4hrt.\n<img alt=\"20261010_102930.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-8-bern-und-dann-in-die-franzoesischsprachige-schweiz\/20261010_102930.jpg\" \/>\nDort konnte man einem alten Seilbahnwagen bestaunen\n<img alt=\"20261010_103247.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-8-bern-und-dann-in-die-franzoesischsprachige-schweiz\/20261010_103247.jpg\" \/><img alt=\"20261010_103913.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-8-bern-und-dann-in-die-franzoesischsprachige-schweiz\/20261010_103913.jpg\" \/>- und dann ging es auch wieder hoch. Auch den gr\u00f6\u00dften einfachen Cache der Stadt bern konnte ich bezwingen - eine Kiste, ca 50x30x25cm mitten in der Innenstadt versteckt. #l\u00e4uftbeieuch\n<img alt=\"20261010_094925.jpg\" src=\"\/images\/8\/e\/3\/f\/8\/8e3f881c963e7279ec29c15067820159007fd313-20261010094925.jpg\" \/><img alt=\"20261010_100758.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-8-bern-und-dann-in-die-franzoesischsprachige-schweiz\/20261010_100758.jpg\" \/><\/p>\n<p>Und dann ging es mit dem Zug weiter in den Westen - nach Fribourg (dt. Freiburg, nicht zu verwechseln mit dem Freiburg im Breisgau, dort bin ich erst Ende der Woche.)\nIn Frbourg hat grad das K\u00e4sefest stattgefunden, also war die Innenstadt recht voll mit kleinen St\u00e4nden - Le Gruyer hat ein kleines Lagerfeuer aufgebaut und in einem Bottich frischen K\u00e4se aus frischer Milch \u00fcber dem offenen Feuer gekocht. Au\u00dferdem gab es einen sch\u00f6nen Ausblick.\n<img alt=\"20261010_123638.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-8-bern-und-dann-in-die-franzoesischsprachige-schweiz\/20261010_123638.jpg\" \/><\/p>\n<p>Aber Freiburg war nur ein kleiner Zwischenstopp bis ich dann in Lausanne war. Angekommen in der Jugendherberge, Gep\u00e4ck abstellen und dann die Stadt erkunden. Die einzige U-Bahn der Schweiz ist die Linie m2 in Lausanne - einst eine Zahnradbahn, jetzt eine automatische fahrerlose U-Bahn - denn die Stadt liegt am Hang. Im S\u00fcden im Tal der Lac L\u00e9man, auf halber H\u00f6he der Bahnhof und auf dem Berg im Norden Kirchen und Burg.\n<img alt=\"20261010_182040.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-8-bern-und-dann-in-die-franzoesischsprachige-schweiz\/20261010_182040.jpg\" \/>\nUnd ich musste pl\u00f6tzlich feststellen, dass Superm\u00e4rkte in der Schweiz samstags um 18 Uhr schlie\u00dfen - kollektiv. Das habe ich festgestellt, als ich mir gegen 19 Uhr noch ein Flasche Sprudelwasser holen wollte - Sonntags haben Superm\u00e4rkte zu.\nDen Sonnenuntergang durfte ich dann mit viel Wind und etwas Nieselregen am Lac L\u00e9man erleben.\n<img alt=\"20261010_190005.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-8-bern-und-dann-in-die-franzoesischsprachige-schweiz\/20261010_190005.jpg\" \/><\/p>","date_modified":"2026-10-12T23:58:23+02:00","image":"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-8-bern-und-dann-in-die-franzoesischsprachige-schweiz\/20261010_094925.jpg"},{"title":"Tag 7 - Como, Lugano und Bern","date_published":"2026-10-12T23:43:00+02:00","id":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-7-como-lugano-und-bern","url":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-7-como-lugano-und-bern","content_html":"<p>Tag 7 begann in Lecco, dort gab es zum Beginn des Tages erstmal einen Caf\u00e9 von um die Ecke. Was Italiener k\u00f6nnen: Guten Kaffeekultur!\n<img alt=\"20261009_075626.jpg\" src=\"\/images\/d\/b\/0\/f\/c\/db0fc2d7d4370944e8541749e40cb0bc65cf358a-20261009075626.jpg\" \/>\nLos ging es nach Como, aber erstmal in Monza umsteigen, zum B\u00e4cker. Angekommen in Como, ging es etwas durch die Innenstadt, ein paar Geocaches suchen und dann nochmal zum Lago di Como.\n<img alt=\"20261009_110938.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-7-como-lugano-und-bern\/20261009_110938.jpg\" \/>\nAuf dem R\u00fcckweg waren die T\u00fcren einer Pastafabrik ge\u00f6ffnet und man konnte ein kleinen Blick in die Herstellung erhaschen.\n<img alt=\"20261009_113759.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-7-como-lugano-und-bern\/20261009_113759.jpg\" \/>\nUnd dann ging es schon zur\u00fcck zum Bahnhof, und zur\u00fcck in die Schweiz, nach Lugano. Sprachwe unver\u00e4ndert italienisch.\nIn Lugano selbst ging es erstmal die Treppen steil runter.\n<img alt=\"20261009_125741.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-7-como-lugano-und-bern\/20261009_125741.jpg\" \/>\nDann angekommen in der Innenstadt ein Eis essen - und ein kleines Mittagessen am Lago di Lugano.\n<img alt=\"20261009_131217.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-7-como-lugano-und-bern\/20261009_131217.jpg\" \/>\nZur\u00fcck ging es aber mit Gep\u00e4ck nicht die Treppen rauf sondern mit der Seilbahn, die direkt am Bahnhof rauskommt.<\/p>\n<p>Und dann mit dem Zug Richtung Bern - dazu wieder durch den Gotthard-Basistunnel, umsteigen in Luzern und dann ankommen in Bern.\nAm Abend nochmal kurz in die Innenstadt, jedoch war es schon recht sp\u00e4t und ich war m\u00fcde - also ins Bett.<\/p>","date_modified":"2026-10-12T23:43:05+02:00","image":"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-7-como-lugano-und-bern\/20261009_075626.jpg"},{"title":"Tag 6 - Milano","date_published":"2026-10-09T14:19:00+02:00","id":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-6-milano","url":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-6-milano","content_html":"<p>\"Mailand oder Madrid? Hauptsache Italien!\" - Dieses dem Fussbal zugeschriebene Zitat, was eigentlich garnicht daher stammt, habe ich zu h&auml;ufig geh&ouml;rt. Ich war in Italien - und zwar dem Richtigen, also Mailand.\nWas man den Italienern lassen muss, es ist bezahlbar! Besonders Kaffee und Br&ouml;tchen - also frische Br&ouml;tchen aus der Paneficio und einen frischen Kaffee aus der Bar neneban und dann ging es mit der S-Bahn nach Milano. Wobei man hier, wie auch in der Schweiz, mal sagen muss, dass das meiste Regio-S-Bahnen sind...\nAngekommen am Porta Garibaldi ging es mit der U-Bahn in die Stadt rein, die ersten Geocaches suchen.<\/p>\n<p>Es hat zwar die ganze Nacht &uuml;ber geregnet und auch am Morgen war es noch recht \"nass\", aber gegen Mittag wurde es trocken. Zwar dennoch k&auml;lter, 15&deg; aber das reichte f&uuml;r geocachen und Stadt anschauen.<\/p>\n<p>Weiter ging es auch mit Mailands historischen Stra&szlig;enbahnwagen, von urspr&uuml;nglich 500 Wagen \"Ventotto\", alle zwischen 1927 und 1930 gebaut fahren heute noch 150 im t&auml;glichen Linienbetrieb auf 5 Linien - damit wird Mailands Stra&szlig;enbahnnetz als eines der traditionsreichsten in Italien beschrieben.\nViele dieser Linien fahren mitten durch die Innenstadt und sind damit recht gut f&uuml;r eine Stadtrundfahrt geeignet - und das zum ATM (Azienda Trasporti Milanesi also die Verkehrsbetriebe in Milano, nicht der Bahnakutomat Automated Teller Machine) Tarif f&uuml;r 7,60 pro 24 Stunden! Zu empfehlen! Dabei kommen Bahnen aller 8-10 Minuten (vorausgesetzt sie stehen nicht mit Autos quer auf der Kreuzung), sodass man an den vielen Haltestellen in der Stadt bequem und oft ein-\/aussteigen kann.\n<img alt=\"20261008_112633(0).jpg\" src=\"\/images\/1\/1\/3\/9\/1\/11391588897598bbcd0c7dc888ba67b4c6ad55e5-202610081126330.jpg\"><img alt=\"20261008_175210.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-6-milano\/20261008_175210.jpg\"><\/p>\n<p>Dabei ging es auch am Duomo di Milano (Dom zu Mailand) vorbei, einer der fl&auml;chengr&ouml;&szlig;ten Kirchen der Welt. Oder mit anderen Worten: Ein fetter Oschi mitten in der Innenstadt - um mal mit Zahlen um mich zu werfen: Fl&auml;che ca 12000 m&sup2;, Platz f&uuml;r ca 35000 Personen. Ich habe einen Turisten geh&ouml;rt wie es sagte: \"Is schon noch was gr&ouml;&szlig;er als K&ouml;ln...\" (zm Vergleich K&ouml;ln: Fl&auml;che ca 7900 m2, Platz f&uuml;r 2800 Stehpl&auml;tze). K&ouml;ln kann einpacken!<img alt=\"20261008_131729.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-6-milano\/20261008_131729.jpg\"><\/p>\n<p>Nachdem ich mich recht klein vor diesem Dom gef&uuml;hlt habe ging es weiter zur Focacceria - eine Foccacia con Cipolle (mit Zwiebeln) zum Mittag holen.<\/p>\n<p>Weiter ging es durch Milano, etwas au&szlig;erhalb des Stadtgetummels, in Affori, ging es wieder in eine Bar. Einen Cappuccino trinken, der nicht nur gut schmeckt, sondern allgemein war ein Cappuccino nie teurer als 2&euro; an solchen Bars. - Bestellen, Kaffee trinken, gehen - so wie es in Italien l&auml;uft. Idealerweise direkt im Stehen oder Hochsessel am Tresen trinken.\nMit der Metro durch die Stadt reisen ist recht bequem, da ist man schnell auch mal etwas au&szlig;erhalb der Innenstadt.<\/p>\n<p>Neben der \"Bestandsmetro\", die Linien M1 - M3, die in sich auch alle unterschiedlich sind, gibt es auch die autonom fahrenden Linien M4 und M5.\nW&auml;hrend die Linien M1 bis M3 an vielen Stationen, grade in der Innenstadt, kein Geheimnis machen, dass sie aus der zweiten H&auml;lfte des letzten Jahrhunderts sind, sind die Stationen der M4 und M5 mit Bahnsteigt&uuml;ren f&uuml;r den vollautomatischen Betrieb ausgelegt - die Linie M1,...<\/p>","date_modified":"2026-10-09T15:08:46+02:00","image":"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-6-milano\/20261008_112633(0).jpg"},{"title":"Tag 5 - Z\u00fcrich, Luzern und \u00fcber die Grenze nach Italien","date_published":"2026-10-07T22:42:00+02:00","id":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-5-zuerich-luzern-und-ueber-die-grenze-nach-italien","url":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-5-zuerich-luzern-und-ueber-die-grenze-nach-italien","content_html":"<p>Tag 5 begann nochmal mit einem Trip durch Z\u00fcrichs Innenstadt, ein paar Geocaches suchen.\n<img alt=\"20261007_092014.jpg\" src=\"\/images\/a\/d\/7\/f\/a\/ad7faff71586902f87be305eb0263e2f1b9a9115-20261007092014.jpg\" \/>\nDabei wurde ein Nashorn gesichtet.\n<img alt=\"20261007_101552.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-5-zuerich-luzern-und-ueber-die-grenze-nach-italien\/20261007_101552.jpg\" \/>\nAu\u00dferdem gab es Ausblick auf den Z\u00fcrichsee - scherzhaft auch Z\u00fcrichBay genannt, daher tr\u00e4gt der Aussichtspunkt humorvoll den Namen BayWatch (zumindest unter Geocachern).\n<img alt=\"20261007_103614.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-5-zuerich-luzern-und-ueber-die-grenze-nach-italien\/20261007_103614.jpg\" \/>\nUnd ich durfte beiwohnen wie ein kleines Boot den Kanal durch die Stadt sauber macht.\n<img alt=\"20261007_100302.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-5-zuerich-luzern-und-ueber-die-grenze-nach-italien\/20261007_100302.jpg\" \/><\/p>\n<p>Um 11 ging es weiter nach Luzern, dort etwas Aufenthalt.\n<img alt=\"20261007_115538.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-5-zuerich-luzern-und-ueber-die-grenze-nach-italien\/20261007_115538.jpg\" \/>\nZu bestaunen gab es mehrere Holzbr\u00fccken, eine liebevoll genannt \"Klosterbr\u00fccke\".\n<img alt=\"20261007_120708.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-5-zuerich-luzern-und-ueber-die-grenze-nach-italien\/20261007_120708.jpg\" \/>\nUnd eine ehemalige M\u00fchle, die jetzt als Miniwasserkraftwerk zur Energiegewinnung dient.\n<img alt=\"20261007_124105.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-5-zuerich-luzern-und-ueber-die-grenze-nach-italien\/20261007_124105.jpg\" \/><img alt=\"20261007_124838.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-5-zuerich-luzern-und-ueber-die-grenze-nach-italien\/20261007_124838.jpg\" \/>\nAnsonsten gab es den Vierwaldst\u00e4ttersee zu bestaunen (im Englischen nur Lake Lucerne)\n<img alt=\"20261007_140317.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-5-zuerich-luzern-und-ueber-die-grenze-nach-italien\/20261007_140317.jpg\" \/>\nLuzern ist Stadt der bunten und unf\u00f6rmigen H\u00e4user - wirklich bunt gemischt.<\/p>\n<p>Und um 17 Uhr fuhr mein Zug - zuerst nach Arth-Goldau, dann weiter nach Lugano - dabei durch den Gotthard-Basistunnel, den l\u00e4ngsten Eisenbahntunnel der Welt mit 57,1 km - wurde auch erst 2016 er\u00f6ffnet, nach 17 Jahren Bauzeit. Weiter durch den Ceneri-Basistunnel, der erst 2020 er\u00f6ffnet wurde.\nWieder drau\u00dfen aus den Tunneln war es dunkel und neblig, ein Foto aus Lugano am Bahnhof gibts auch.\n<img alt=\"20261007_190055.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-5-zuerich-luzern-und-ueber-die-grenze-nach-italien\/20261007_190055.jpg\" \/><\/p>\n<p>Und fast zuletzt nach Como S. Giovanni mit dem Regioexpress die Grenze \u00fcberqueren. Und nochmal mit einem weiteren Regio bis nach Lecco an den Lago di Como, denn in Milano gab es keine (bezahlbaren) \u00dcnterk\u00fcnfte mehr.<\/p>\n<p>Angekommen in Lecco hat es dann geregnet.<\/p>\n<p>Morgen gehts nach Milano rein.<\/p>","date_modified":"2026-10-07T23:06:45+02:00","image":"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-5-zuerich-luzern-und-ueber-die-grenze-nach-italien\/20261007_092014.jpg"},{"title":"Tag 4 - Z\u00fcrich","date_published":"2026-10-07T22:40:00+02:00","id":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-4-zuerich","url":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-4-zuerich","content_html":"<p>Tag 4 begann in Z\u00fcrich ganz entspannt - erstmal frische Br\u00f6tchen holen und dann etwas fr\u00fchst\u00fccken, bevor es in die Stadt geht.<\/p>\n<p>Dabei habe ich in den Hauptbahnhofpassagen gesehen, dass man dort einen blau beleuchteten Springbrunnen installiert hat.\n<img alt=\"20261006_111141.jpg\" src=\"\/images\/0\/2\/b\/4\/0\/02b401c4ad329c82379ade1b156d8da1f535df80-20261006111141.jpg\" \/><\/p>\n<p>Erster Stopp war die Polybahn, welche mitten in der Stadt abf\u00e4hrt und auf die Polyterrassen hochf\u00e4hrt.\n<img alt=\"20261006_125235.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-4-zuerich\/20261006_125235.jpg\" \/>\nDort ist Gel\u00e4nde der Universit\u00e4t ETH, weswegen diese auch oft \"Studenten-Express\" genannt wird. Einen tollen Ausblick \u00fcber Z\u00fcrich auf den Z\u00fcrichsee hat man dennoch.\n<img alt=\"20261006_124711.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-4-zuerich\/20261006_124711.jpg\" \/><\/p>\n<p>Weiter ging es durch die Stadt bis zur Seilbahn Rigiblick und mit dieser hinauf. Eine wirkliche Aussichtsplattform hatte man dort leider nicht.\nAlso ging es wieder runter und einen Cappucchino holen.<\/p>\n<p>Bevor es zwischendurch nach Hause ging es noch mit der D\u00f6lderbahn (Zahnradbahn) den Berg hoch. Dort konnte man beim runterfahren nochmal den Sonnenuntergang wundervoll beobachten.\n<img alt=\"20261006_180336.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-4-zuerich\/20261006_180336.jpg\" \/><\/p>\n<p>Dann ging es nach Hause - und da ich eine kleine Herdplatte im Zimmer hatte, habe ich fix was zu Essen gekocht, bevor es dann mit einer der \u00dcberlandstra\u00dfenbahnen nochmal eine Runde ging.<\/p>","date_modified":"2026-10-07T22:40:29+02:00","image":"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-4-zuerich\/20261006_111141.jpg"},{"title":"Tag 3 - Liechtenstein","date_published":"2026-10-07T17:31:00+02:00","id":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-3-liechtenstein","url":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-3-liechtenstein","content_html":"<p>Tag 3 begann in Liechtenstein, das Ziel war klar - das Wetter nicht. Alles Nebelig, die Berge waren eingeh\u00fcllt in Wolken und zu Beginn gabs Spr\u00fchregen, was dann auch noch st\u00e4rker wurde.<\/p>\n<p>Also erstmal in die Schweiz nach Sargans, dort einen Steckdosenadapter kaufen, denn in der Schweiz verwendet man Typ J (Sechskant wie Eurostecker, aber mit drittem Pin in der Mitte, leicht versetzt) - das ist zwar mit allem, was Eurostecker hat kompatibel - mit Schuko aber leider nicht. Also ging es in Sargans in den JUMBO, und dort konnte man mir ein Exemplar aush\u00e4ndigen - gegen 5 CHF, welche hier M\u00fcnzen sind, die verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig gro\u00df sind. \u00dcber 3 cm im Durchmesser.\nAber wie sagte der Besitzer der Unterkunft in Liechtenstein zum Thema Franken und Steckdosen: \"Alles Idioten, aber so isch das wenn man was besondres sin will.\" Er war \u00fcbrigens so nett, und ich durfte mein Gep\u00e4ck bis 15 Uhr dort stehen lassen, sodass ich einen gep\u00e4ckfreien Tag hatte.\nIn Sargans hat es dann gl\u00fccklicherweise aufgeh\u00f6rt zu regnen und ich habe beschlossen nocheinmal das andere Ende von Liechtenstein zu besuchen - es ging mit dem Bus (immernoch gratis) nach Feldkich, AT. - Die Sonne schien und zum Mittagessen gabs ein Wiener Schnitzel von der Pute - sehr lecker, fast tellergro\u00df - Schnitzel k\u00f6nnen die \u00d6sterreicher. Und nach einem kleinen Bummel durch Feldkirch ging es zur\u00fcck, nach Schaanwald und Hilti - denn ich brauchte f\u00fcr den L\u00e4nderpunkt in Liechtenstein noch einen Geocache, am ehemaligen Ha\u00f6tepunkt Schaanwald und auch am Firmensitz Hilti gab es jeweils einen Tradi. - Der wurde auch ohne gr\u00f6\u00dfere Probleme gefunden. Zum Abschluss gep\u00e4ck holen und weiter \u00fcber Buchs, Sargans nach Z\u00fcrich. <\/p>\n<p>Meine Unterkunft in Z\u00fcrich war etwas au\u00dferhalb, in Witikon. Dort angekommen, schien die Sonne, es war warm (24\u00b0) - also schnell Badesachen gepackt und nach Tiefenbrunnen bessergesagt an den Park Z\u00fcrichhorn, direkt am Z\u00fcrichsee und dort bei Sonnenuntergang einmal kurz ins Wasser. - Erfrischend.<\/p>\n<p>Bilder habe ich wie gewohnt angeh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Liechtenstein im Nebel:\n<img alt=\"20261005_101651.jpg\" src=\"\/images\/3\/a\/a\/6\/e\/3aa6e593a0a323ec51d389dadf9701e798917468-20261005101651.jpg\" \/><img alt=\"20261005_102501.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-3-liechtenstein\/20261005_102501.jpg\" \/><img alt=\"20261005_102519.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-3-liechtenstein\/20261005_102519.jpg\" \/><img alt=\"20261005_111513.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-3-liechtenstein\/20261005_111513.jpg\" \/><img alt=\"20261005_120519.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-3-liechtenstein\/20261005_120519.jpg\" \/><\/p>\n<p>Aus dem Zug heraus der Walensee:\n<img alt=\"20261005_154048.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-3-liechtenstein\/20261005_154048.jpg\" \/><\/p>\n<p>Sonnenuntergang am Z\u00fcrichsee:\n<img alt=\"20261005_181345.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-3-liechtenstein\/20261005_181345.jpg\" \/><\/p>","date_modified":"2026-10-07T17:31:05+02:00","image":"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-3-liechtenstein\/20261005_101651.jpg"},{"title":"Tag 2: \u00dcber die Grenze - und zwar zwei Mal","date_published":"2026-10-04T21:45:00+02:00","id":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-2-ueber-die-grenze-und-zwar-zwei-mal","url":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-2-ueber-die-grenze-und-zwar-zwei-mal","content_html":"<p>Von Stuttgart aus ging es nach Friedrichshafen mit dem Zug und dann weiter mit dem Schnellkatamaran \u00fcber den Bodensee nach Konstanz.\nDort gab es zur St\u00e4rkung ein kleines Zitroneneis.<\/p>\n<p>Da die SBB kurzfristig Bauarbeiten angebracht hat, fahren dieses Wochenende keine Z\u00fcge zwischen Konstanz und Kreuzlingen, also musste ich den Kilometer vom bahnhof Konstanz bis zum Bahnhof Kreuzlingen laufen. Also Grenze zu Fu\u00df passieren - dabei kam ich auf irgendeiner Nebenstra\u00dfe raus, anstatt am Hauptzoll - bin dann aber dennoch dort lang gekommen.<\/p>\n<p>In Kreuzlingen gab es erstmal die \u00fcblichen obligatorischen Dinge im Ausland zu erledigen:\n1) Geld abheben - schlie\u00dflich muss ich (trotz immer h\u00e4ufig werdender) Kartenzahlung auch Bargeld dabei haben\n2) eine neue SIM-Karte kaufen, denn die Schweiz ist nicht in der EU - und somit ist das Datenroaming dort auch nicht m\u00f6glich. Also zum Kiosk am Bahnhof und zum Preise von 20 Schwiizer Fr\u00e4nkli eine SIM-Karte geholt, 300GB an Daten sollten reichen (war das g\u00fcnstigste Angebot...). Beim Dritten Versuch lies sich die Karte dann auch aktivieren und ich konnte mich sowohl bei Interrail als auch Traewelling anmelden.<\/p>\n<p>Dann ging es in den Zug weiter nach St. Gallen. Dort gibt es ein Stadtbahnsystem \"Appenzeller Bahn\", welche sowohl auf Eisenbahngleisen als auch als \"Stadtbahn\" in die Innenstadt f\u00e4hrt - da es in Interrail inbegriffen ist, ging es also damit weiter in das Stadtzentrum rein.\nSankt Gallen an sich ist ein kleines St\u00e4dtchen mit kleinen G\u00e4sschen.<\/p>\n<p>Nach einer Stunde Stadtbummel ging es am Bahnhof noch kurz in den coop, das ist mit das einzige was offen hat. Und weiter mit dem IR (Interregio) bis Buchs SG. Dort fuhr ein Bus nach Schaan und Nendeln, im F\u00fcrstentum Liechtenstein, wo ich heute \u00fcbernachte - somit der zweite Grenz\u00fcbertritt. Immer noch nicht EU - und auch die W\u00e4hrung hat sich nicht ge\u00e4ndert. Die Busse in Liechtenstein darf ich dank digitale G\u00e4stekarte, die es zu meinem Zimmer in der Unterkunft gab, heute und morgen kostenlos nutzen.\nZu meinem Erstaunen musste ich die SIM-Karte gleich wieder wechseln, denn, auch wenn man in Liechtenstein mit Schweizer Franken bezahlt, gilt hier EU-Roaming - daf\u00fcr geht nat\u00fcrlich meine schweizer SIM nicht, aber ich hab ja ne deutsche, die nehme ich jetzt in Liechtenstein.<\/p>\n<p>Und zum Abendessen musste auch noch was gefunden werden - da aber Sonntag ist und scheinbar hier im F\u00fcrstentum Liechtenstein auch die B\u00fcrgersteige nie runtergeklappt wurden, ging es nochmal nach Buchs in die Schweiz, dort war dann etwas mehr los - und auch etwas zu Essen gab es.\nAlles in Allem ein wundervoller erster Urlaubstag. Im Anhang sind noch Bilder.<\/p>\n<hr \/>\n<p><img alt=\"20261004_114958.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-2-ueber-die-grenze-und-zwar-zwei-mal\/20261004_114958.jpg\" \/>\nDer Schnellkatamaran\n<img alt=\"20261004_120422.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-2-ueber-die-grenze-und-zwar-zwei-mal\/20261004_120422.jpg\" \/>\nFriedrichshafen vom Bodensee aus\n<img alt=\"20261004_131012.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-2-ueber-die-grenze-und-zwar-zwei-mal\/20261004_131012.jpg\" \/>\nDer Bodensee\n<img alt=\"2026-10-04-16-09-59-166.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-2-ueber-die-grenze-und-zwar-zwei-mal\/2026-10-04-16-09-59-166.jpg\" \/>\n<img alt=\"2026-10-04-16-11-56-356.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-2-ueber-die-grenze-und-zwar-zwei-mal\/2026-10-04-16-11-56-356.jpg\" \/>\n<img alt=\"2026-10-04-16-14-43-827.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-2-ueber-die-grenze-und-zwar-zwei-mal\/2026-10-04-16-14-43-827.jpg\" \/>\nSankt Gallen Innenstadt\n<img alt=\"2026-10-04-16-23-36-741.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-2-ueber-die-grenze-und-zwar-zwei-mal\/2026-10-04-16-23-36-741.jpg\" \/>\nDer rote Autoteppich von Sankt Gallen\n<img alt=\"20261004_182055.jpg\" src=\"\/images\/b\/c\/d\/d\/e\/bcdde2a5061362773ae6b5de6cee6bed77d4122d-20261004182055.jpg\" \/>\n<img alt=\"2026-10-04-18-03-40-915.jpg\" src=\"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-2-ueber-die-grenze-und-zwar-zwei-mal\/2026-10-04-18-03-40-915.jpg\" \/>\nSonnenuntergang in den Alpen<\/p>","date_modified":"2026-10-04T21:45:21+02:00","image":"\/user\/pages\/02.ch-2026\/tag-2-ueber-die-grenze-und-zwar-zwei-mal\/20261004_182055.jpg"},{"title":"Tag 1: Stuttgart","date_published":"2026-10-04T09:01:00+02:00","id":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-1-stuttgart","url":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/tag-1-stuttgart","content_html":"<p>Tag 1 begann mit einem Fernverkehrstrip bis Stuttgart, dort konnte ich bei Bekannten schlafen.\nFr\u00fch um 10 Uhr begann also die Reise bis Erfurt - dort nur ein Statistikhalt, kurze Umstiegszeit, die etwas verl\u00e4ngert wurde, weil mein Anschlusszug Versp\u00e4tung hatte. Um 13:40 Uhr fuhr dann der IC in N\u00fcrnberg - wobei mein ICE aus Erfurt mit Versp\u00e4tung statt 13:25 erst 13:38 ankommen sollte, was aber doch noch etwas aufgeholt wurde - keine Sorge: Ich habe alle Anschlussz\u00fcge erreicht.\nGegen 16:00 Uhr kam ich also in Stuttgart Hbf (oben) an und mich erwarteten Menschenmassen - nicht nur, weil das parallel stattfindende 179. Cannstatter Volksfest einen Besucherstop verh\u00e4ngt hat - sondern weil auch die in Stuttgart stattfindende Friedensdemo eben geendet hatte und wegen androhender Krawalle aufgel\u00f6st wurde. Angekommen bin ich trotzdem, auch wenn es taktisch klug war am Arnulf-Klett-Platz in die Stadtbahn einzusteigen, so hatte ich mit gro\u00dfem Rucksack einen Platz.\nAnsonsten ist Stuttgart Hbf chaotisch - Entweder man nehme den 500m Fu\u00dfmarsch bis zum Arnulf-Klett-Platz oder den 700m Fu\u00dfmarsch bis zur Staatsgalerie. \"Convenience Change\" sieht anders aus.\nHeute fr\u00fch sitze ich schon wieder im Zug Richtung Ulm und weiter nach Friedrichshafen und dann \u00fcber den Bodensee nach Konstanz, bevor es dann dort \u00fcber die Grenze nach Kreuzlingen geht.\nBis sp\u00e4ter.<\/p>","date_modified":"2026-10-04T09:10:33+02:00"},{"title":"Los gehts","date_published":"2026-10-03T10:24:00+02:00","id":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/los-gehts","url":"https:\/\/blog.weil-isso.de\/de\/ch-2026\/los-gehts","content_html":"<p>Los gehts - im Zug nach Wiesbaden, bis Erfurt, weiter nach N\u00fcrnberg und dann bis Stuttgart - dort werde ich meine erste Nacht haben.\nMorgen geht es dann \u00fcber die Grenze - und zwar zwei Mal, einmal in die Schweiz - und dann sogar schon nach Liechtenstein.<\/p>","date_modified":"2026-10-03T10:26:02+02:00"}]}
